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APA-Artikel 13. Februar 2014

Oberösterreich bei Krankenhaus-Investitionen "hurtig" unterwegs

Oberösterreich investiert heuer rund 152 Mio. Euro in die Krankenhäuser. "Es geht im Ausbau und der Modernisierung hurtig voran", sagte Gesundheits- und Finanzreferent LH Josef Pühringer (ÖVP) in einer Pressekonferenz am Donnerstag in Linz. Die regionale Wertschöpfung profitiere davon, Arbeitsplätze würden geschaffen. Von 2003 bis 2013 flossen insgesamt circa 1,95 Mrd. Euro in die Spitäler.

Etwa 62,6 Mio. Euro der finanziellen Mittel gehen heuer an die Ordensanstalten, 24,7 Mio. ans AKh Linz und 64,7 Mio. Euro an die Häuser des landeseigenen Krankenhausbetreibers gespag. In den kommenden zwei Jahren sollen die Beträge jeweils in etwa gleich hoch sein. Ohne die Kostendämpfungen der Spitalsreform II, die in den vergangenen drei Jahren knapp 400 Mio. Euro ausgemacht hätten, wären die Investitionen nicht möglich, betonte Pühringer.

Die SPÖ begrüßt die Investitionen in die Krankenhäuser. "Die moderne Medizin erfordert hohe Standards", so Gesundheitssprecherin Julia Röper-Kelmayr in einer Aussendung. Sie betonte, dass es auch in Zukunft gut ausgebildete und hoch motivierte Mitarbeiter in ausreichender Stärke brauche.

apa.at

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