zur Navigation zum Inhalt
 
APA-Artikel 11. Februar 2014

Bisher keine Einigung bei Privatspitäler-KV

Die Kollektivvertragsverhandlungen für die rund 15.000 Beschäftigten in den Privatkrankenanstalten und konfessionellen Einrichtungen haben bisher kein Ergebnis gebracht. Die Arbeitnehmerseite verließ in der vierten Runde den Verhandlungstisch, hieß es in einer Aussendung der Gewerkschaft vida. Die Gewerkschaft forderte eine Lohnerhöhung von 2,5 Prozent und schloss Protestmaßnahmen nicht aus.

"Das Angebot der Arbeitgeber in Höhe von lächerlichen 2 Prozent ist völlig inakzeptabel, weil es deutlich unter vergleichbaren Abschlüssen in der Branche liegt", sagte der stellvertretende vida-Vorsitzende Willibald Steinkellner am Dienstag. "Bei den Ordensspitälern beträgt die KV-Erhöhung beispielsweise 2,5 Prozent." Ein weiterer Verhandlungstermin sei derzeit nicht in Aussicht. Betriebsversammlungen in den Privatkrankenanstalten seien bereits in Vorbereitung, um die Beschäftigten über "das unzureichende Angebot" der Arbeitgeberseite zu informieren, so Steinkellner.

apa.at

Zu diesem Thema wurden noch keine Kommentare abgegeben.

Mehr zum Thema

<< Seite 1 >>

Medizin heute

Aktuelle Printausgaben