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APA-Artikel 29. Jänner 2014

Spitalsbetreiber in Kärnten rücken enger zusammen

Um die Versorgung der Patienten weiter zu verbessern, wollen die Allgemeine Unfallversicherungsanstalt (AUVA) und der Kärntner Spitalsbetreiber KABEG in Zukunft enger zusammenarbeiten. Zu diesem Zwecke wurde jetzt eine Absichtserklärung der beiden Partner unterschrieben.

Oberstes Ziel der Absichtserklärung ist die Optimierung und Verbesserung der Patientenversorgung im Raum Klagenfurt. Kurzfristig wird eine enge Kooperation in allen Bereichen angestrebt. Mittelfristig könnte auch eine räumliche Zusammenführung der beiden Standorte am Gelände des Klinikum Klagenfurt im Raum stehen, wobei der unfallchirurgische Schwerpunkt im AUVA-Unfallkrankenhaus und der orthopädische Schwerpunkt im Klinikum Klagenfurt liegen soll. Gleichzeitig soll es dadurch auch zur Optimierung der betriebswirtschaftlichen Aspekte kommen.

"Durch diese geplante Kooperation ist es uns möglich, Synergien optimal zu nutzen und die bestmögliche Patientenversorgung zu bieten", sagt die Obfrau der AUVA, Renate Römer. Als nächster Schritt wird eine Arbeitsgruppe mit Vertretern des Unfallkrankenhauses und des Klinikum Klagenfurt eingerichtet. Alle beteiligten Mitarbeiter werden selbstverständlich intensiv in alle Entwicklungen eingebunden sein.

apa.at

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