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APA-Artikel 27. Jänner 2014

Ordensspitäler-KV: Bisher keine Einigung

Bei den Kollektivvertragsverhandlungen für die rund 9.000 Beschäftigten in Österreichs Ordensspitälern konnte bisher keine Einigung erzielt werden. Die Gewerkschaft vida drohte in einer Aussendung am Montag mit Protestkundgebungen, "die auch die PatientInnen bemerken werden", sollte in der dritten Verhandlungsrunde am Dienstag kein "seriöses Angebot" auf den Tisch gelegt werden.

"Es gibt offensichtlich keine Bereitschaft der Arbeitgeber für eine ordentliche Lohn- und Gehaltserhöhung", sagte der stellvertretende vida-Vorsitzende Willibald Steinkellner. Als erste Maßnahme seien deshalb am Montag Betriebsversammlungen in den Wiener Ordensspitälern abgehalten worden. Das Angebot der Arbeitgeber habe bei einer Einkommenserhöhung um durchschnittlich zwei Prozent auf das kollektivvertragliche Grundgehalt gelegen. "Die Zulagen oder sonstige Gehaltsbestandteile sollten überhaupt nicht erhöht werden", kritisierte Helga Kien, Betriebsratsvorsitzende im Orthopädischen Spital Speising.

apa.at

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