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APA-Artikel 27. Jänner 2014

Fresenius speckt Rhön-Übernahme ab

Unter dem Druck des Kartellamts übernimmt der deutsche Medizintechnikkonzern Fresenius SE weniger Krankenhäuser seines Konkurrenten Rhön als ursprünglich geplant. Drei der 43 zum Verkauf vorgesehenen Kliniken blieben bei Rhön, teilten die beteiligten Unternehmen am Montag mit. Außerdem kaufe Fresenius nur 13 statt der geplanten 15 medizinischen Versorgungszentren.

Um den wettbewerbsrechtlichen Vorgaben des Kartellamts zu genügen, trennt sich die Fresenius-Krankenhaustochter Helios zudem von zwei Kliniken in Borna und Zwenkau in Sachsen. Die Übernahme werde voraussichtlich innerhalb der Frist bis zum 23. Februar vom Kartellamt freigegeben, hieß es.

apa.at

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