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APA-Artikel 17. Jänner 2014

Apothekerbank droht Schlappe mit 66-Millionen-Forderung

Der Düsseldorfer Apotheker- und Ärztebank droht in einem Streit um 66 Millionen Euro Schadenersatz vor Gericht eine Niederlage. Die Bank hatte ihre ehemaligen Vorstände wegen Verlusten im Zuge der weltweiten Finanzkrise verklagt. Sie hätten mit der Investition in strukturierte Finanzprodukte ihre Sorgfaltspflichten verletzt und gegen das Spekulationsverbot der Bank verstoßen. Die Bank habe nach vorläufiger Lage "die Latte ein bisschen zu hoch gehängt", sagte Richterin Ulrike Bardo am Freitag. Die weltweite Bankenkrise sei "in dieser Schärfe nicht vorhersehbar" gewesen.

apa.at

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