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APA-Artikel 27. Dezember 2013

Samariterbund sorgt für Schutz am Wiener Silvesterpfad

Auch zum Jahreswechsel 2013/14 wird sich die Wiener Innenstadt wieder mit rund 800.000 Partygästen füllen. Bereits zum 24. Mal findet der traditionelle Silvesterpfad statt, der sich sowohl bei Österreicherinnen und Österreichern als auch bei internationalen Gästen großer Beliebtheit erfreut. Der Samariterbund wird auch heuer mit über 60 Rettungs- und Notfallsanitätern und sechs Notärzten Haupt-Sanitätsdienst leisten.

Sechs Rettungstransportwagen und zwei mobile Notarztfahrzeuge der Samariter der Gruppe Leopoldstadt werden zu Silvester in der Inneren Stadt für die Sicherheit der Feiernden sorgen. Am Stephansplatz, am Rathausplatz, am Neuen Markt und am Maria-Theresien-Platz werden von 14 Uhr bis etwa 2 Uhr in der Früh Ambulanzen für erkrankte oder verletzte Personen bereit stehen.

Die Bandbreite der Verletzungen reichte in den vergangenen Jahren vom Kreislaufkollaps über Kopfverletzungen durch Sektflaschen bis hin zu Verbrennungen und Schnittwunden. Auch heuer sind die Samariter und Samariterinnen wieder im Einsatz, um Erkrankte oder Verletzte rasch und effizient medizinisch zu versorgen.

Alle Sanitäter des Samariterbundes der Gruppe Leopoldstadt arbeiten ehrenamtlich.

"Beim Wiener Silvesterpfad geht es grundsätzlich sehr sicher zu, es herrscht ausgelassene, aber friedliche Stimmung. Übermäßiger Alkoholkonsum kann aber dazu führen, dass leichtfertig mit Feuerwerkskörpern hantiert wird oder jemand unachtsam wird und stolpert. Wir sind aber natürlich sofort vor Ort, wenn etwas passiert und durch intensives Vortraining für alle Eventualitäten gerüstet", erklärt Einsatzleiter Matthias Ponweiser.

apa.at

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