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APA-Artikel 13. Dezember 2013

AUVA setzt klares Zeichen für Unfallverhütung

Die Allgemeine Unfallversicherungsanstalt (AUVA) verstärkt ihren Schwerpunkt in der Unfallverhütung. Mit einer Steigerung von mehr als 11,5 Prozent im Bereich der Prävention verabschiedete die Generalversammlung Freitagvormittag das Budget für das kommende Jahr 2014. Gesamt steigt das Budget des größten und rein dienstgeberfinanzierten Sozialversicherungsträgers um etwa vier Prozent.

Die AUVA baut damit ihren Schwerpunkt Unfallverhütung weiter aus. Das Budget für die Sicherheitsberatungen für die Betriebe, eine wichtige Unterstützung für die heimischen Unternehmen, steigt um fast 6 Prozent.

Ein anderer Schwerpunkt bildet nächstes Jahr das Thema Handverletzungen. Etwa die Hälfte aller Arbeitsunfälle betreffen die Hand. Lange betriebliche Ausfallszeiten sind die Folge solcher Unfälle. Mit einer großangelegten Kampagne will die AUVA die Zahl dieser Verletzungen im kommenden Jahr verringern.

"Das von uns beschlossene Budget zeigt einmal mehr: Die Beiträge, die die Unternehmen für die AUVA zahlen, zahlen sich für unsere Firmen aus", sagt Renate Römer, AUVA-Obfrau. "Neben der Haftpflicht fließt vor allem in die Klein- und Mittelbetriebe ein großer Teil über Service-Leistungen wieder zurück", so Römer.

apa.at

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