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APA-Artikel 13. Dezember 2013

VP-Korosec: Der Rechnungshof bestätigt die Missstände im AKH!

"Dass die Missstände im AKH, die die ÖVP Wien seit Jahren aufzeigt und deren Behebung einmahnt, auch vom Rechnungshof in einem jüngst veröffentlichten Bericht aufgezeigt werden, bestätigt einmal mehr, dass Rot-Grün zum Handeln aufgerufen ist!", erklärt die Gesundheitssprecherin der ÖVP Wien, Gemeinderätin Ingrid Korosec, in ihrer heutigen Rede anlässlich des Besuchs von Rechnungshofpräsidenten Moser im Wiener Gemeinderat.

Die vom Rechnungshof aufgezeigte Reihe der Verfehlungen von Gesundheitsstadträtin Sonja Wehsely ist lange. Kritisiert wird vor allem die nicht vorhandene Betriebsführungsgesellschaft, wodurch jährlich mehrere Millionen Euro Kosten entstehen, eine nicht existente Personalaufzeichnung, ein seit 20 Jahren gefordertes Computersystem AKIM, welches noch immer nicht in Betrieb ist, bis hin zu einem Kinder OP-Saal, welcher sechs Tage die Woche leer steht.

"Vorschläge der Spezialisten des Rechnungshofes sollten rasch umgesetzt werden. Wenn ich diesen Bericht analysiere, dann muss ich feststellen, dass das AKH eine unendliche Geschichte ist!", so Korosec weiter.

"Als Oppositionspartei braucht man viel Selbstbewusstsein und eine ausgeprägte Ausdauer, da bei vielem, was man aufzeigt, wo man weiß und auch überzeugt ist, dass Änderungsbedarf notwendig ist, die Regierung oft das Gegenteil behauptet. Doch nun sollten die Regierungsparteien die Rechnungshofberichte endlich ernst nehmen, diese aufgreifen und vor allem Verbesserungen zum Wohle der Wienerinnen und Wiener durchführen", so Korosec abschließend.

apa.at

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