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APA-Artikel 9. Dezember 2013

WKÖ-Fachverband Gesundheitsbetriebe will Lösung für MRT und CT im Sinne der Patienten

Die Verhandlungen zwischen den Instituten für Bildgebende Diagnostik und dem Hauptverband - es geht um die Bedingungen für Magnetresonanztomografie (MRT) und Computertomografie (CT) - sind zwar gescheitert, der Fachverband der Gesundheitsbetriebe in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) hofft jedoch, dass beide Partner bald an den Verhandlungstisch zurückkehren, betonte heute der Obmann des Fachverbandes, Julian Hadschieff.

Den Instituten gehe es um Verbesserungen für die Patienten, betonte Hadschieff. Vor allem müssten die überlangen Wartezeiten - derzeit warten Patienten in Wien bis Mitte Februar auf einen Termin - auf ein erträgliches Maß reduziert werden: "Ich hoffe, dass wir noch zu einer Verhandlungslösung finden werden, damit weder ein vertragsloser Zustand nötig ist, noch unzumutbare Wartezeiten für die Patienten entstehen."

Sollte dennoch ein vertragsloser Zustand eintreten, wird es zu keinen dramatischen Erhöhungen bei den Untersuchungstarifen kommen, beruhigte Hadschieff: "Nach den Informationen, die mir bislang aus unseren Mitgliedsbetrieben vorliegen, nehme ich an, dass die Preise dann in der Größenordnung der heutigen Kassentarife liegen werden. So wurde ich von Instituten informiert, dass eine MR-Untersuchung rund 200 EUR und eine CT-Untersuchung in etwa 140 EUR kosten wird", stellte Hadschieff fest.

apa.at

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