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APA-Artikel 15. November 2013

NÖ Rettung und Krankenkassen verhandeln wieder

Im Konflikt zwischen den niederösterreichischen Rettungsorganisationen und der NÖ Gebietskrankenkasse um neue Tarifverträge hat sich Landeshauptmann Erwin Pröll (ÖVP) auf Ersuchen der Rettungsdienste als Vermittler eingeschaltet. Es gelte einen vertragslosen Zustand ab dem 1. Jänner 2014 und damit eine Verunsicherung der Patienten zu verhindern, so Pröll nach einer Gesprächsrunde am Donnerstag.

Ziel des Treffens mit NÖ GKK-Obmann Gerhard Hutter, den Präsidenten von Rotem Kreuz NÖ und Arbeitersamariterbund, Willi Sauer und Otto Pendl, sowie Landesrat Maurice Androsch (SPÖ) war es, die Verhandlungen wieder in Gang zu bringen. Pröll zeigte sich in einer Aussendung optimistisch, dass ein Ergebnis möglich ist: "Wir sind einen ordentlichen Schritt weiter gekommen."

Ende Oktober hatten die Rettungsorganisationen im Bundesland den mit Jahresende auslaufenden Direktverrechnungsvertrag mit den Krankenkassen gekündigt. Ihre Forderung nach finanzieller Anpassung der seit 2005 unveränderten Tarife stieß auf Solidarität der NÖ Ärztekammer.

apa.at

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