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APA-Artikel 18. Oktober 2013

Psychologenverband fordert bessere Versorgung und Prävention im Regierungsprogramm

Die Erweiterung der Gesundheitsversorgung sowie mehr und bessere Präventionsmaßnahmen sind wesentliche Punkte, die in die Koalitionsverhandlungen aufgenommen müssen, fordert der Berufsverband Österreichischer PsychologInnen. Ein dementsprechender Forderungskatalog wurde an die Verhandler des Regierungsprogramms geschickt.

 

"Zentrale Punkte sind die Finanzierung der klinisch-psychologischen Behandlung durch die Kassen, der Ausbau neuropsychologischer Rehabilitation, die Erweiterung des psychologischen Angebotes an Schulen sowie die gesetzliche Verankerung der Arbeitspsychologen als dritte Präventivkraft im Arbeitnehmerschutzgesetz", fordert Ulla Konrad, Präsidentin des Psychologenverbandes.

 

"Vor allem für Kinder- und Jugendliche gibt es noch immer eine eklatante Unterversorgung von psychologischen Behandlungsplätzen, was lange Wartezeiten, Folgeerkrankungen und hohe Kosten für das Gesundheitssystem bedeutet. Erwachsenen kann mit gesundheitspsychologischer Kompetenz geholfen werden, einen gesunden Lebensstil zu erlernen, und somit Erkrankungen vorzubeugen. Arbeitspsychologen erstellen Konzepte zur Optimierung der Arbeitswelt und beugen psychischen Erkrankungen am Arbeitsplatz vor."

apa.at

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