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APA-Artikel 17. Oktober 2013

Wiener Universitätskliniken - Ministerium - Mittel deutlich erhöht

Das Wissenschaftsministerium verwies zu der Angelegenheit der Ärztepersonal-Knappheit an den Wiener Universitätskliniken auf die gestiegenen finanziellen Mitteln für die MedUni Wien. Für die aktuelle Leistungsvereinbarungsperiode (2013 – 2015) stellt das Ministerium der Med-Uni Wien rund 950 Millionen Euro zur Verfügung", hieß es in einer Aussendung.

An der Medizinischen Universität Wien und dem AKH würden – wie auch das vor kurzem erschienene "Times Higher Education Ranking“ zeige – Lehre und Forschung auf höchstem Niveau betrieben. Dem sei mit dem Budget Rechnung getragen worden. Das Ressort in einer Aussendung zu den 950 Millionen Euro an Aufwendungen: "Das entspricht einer Steigerung von 128 Millionen Euro und einer überdurchschnittlichen Budgetsteigerung von 15,6 Prozent im Vergleich zur Vorperiode (der Durchschnitt der 21 Unis beträgt 13,1 Prozent Budgetsteigerung)."

Die derzeitigen Diskussionen seien an der MedUni Wien selbst zu führen: "Die Betriebsvereinbarung, deren Grundsätze beispielsweise auch vom Wiener Ärztekammerpräsidenten und ehemaligen Betriebsrat Thomas Szekeres befürwortet werden, wurde zwischen dem Rektorat und dem Betriebsrat ausverhandelt und wird folglich auch von diesen beiden Partnern verantwortet."

apa.at

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