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APA-Artikel 11. Oktober 2013

FP-Frigo: Der Wiener Hausarzt muss gestärkt werden

Insbesondere dann, wenn es um einfache Erkrankungen wie grippale Infekte, Nasenbluten, etc. gehe, sollte die erste Anlaufstelle der Hausarzt sein, sagt heute Wiens FPÖ-Gesundheitssprecher LAbg. Univ.-Prof. Dr. Peter Frigo. Augenblicklich würden aber hauptsächlich die Spitalsambulanzen überfüllt.

Wenn bei einer deutlich steigenden Wiener Bevölkerungsdichte weiterhin Kassenstellen eingespart werden, so führe dies in naher Zukunft unweigerlich zu einem eklatanten Mangel an Allgemeinmedizinern. Ähnlich dem Landarztsterben werde so von der Krankenkasse in Wien ein Hausarztsterben provoziert. "Die FPÖ-Wien fordert daher eine Stärkung des niedergelassenen Bereichs. Vor allem muss sich die Situation für Allgemeinmediziner verbessern, da diese die persönliche vor Ort Versorgung der Wienerinnen und Wiener garantieren. Dadurch käme es auch zur dringend notwendigen Entlastung der teuren Spitalsambulanzen, die in erster Linie für Spezial- und Notfälle ausgerichtet sein sollten", schließt Frigo.

apa.at

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