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APA-Artikel 10. Oktober 2013

Spatenstich im Herz-Jesu Krankenhaus: Wir bauen für Sie um - Ihre Gesundheit ist unser Auftrag

Am Freitag, den 4. Oktober 2013, wurde im feierlichen Rahmen der Zu- und Ausbau des Herz-Jesu Krankenhauses Wien-Landstraße in der Rabengasse "angestochen". Geschickt mit dem Spaten in der Hand dabei waren Bezirksvorsteher Landstraße Erich Hohenberger, Vertreter der baubeteiligten Firmen sowie der Vorstand, Mitarbeiter und Freunde des Krankenhauses.

Unter dem Motto "Wir bauen für Sie um! - Ihre Gesundheit ist unser Auftrag." startete das Herz-Jesu Krankenhaus den Zu- und Ausbau in der Rabengasse. Damit setzt das Krankenhaus wichtige Schritte, um die Versorgung aller Wienerinnen und Wiener mit medizinischen, pflegerischen und therapeutischen Leistungen zu gewährleisten.

Große Erweiterung bis 2014/2015. Bis zum Jahreswechsel 2014/2015 entsteht auf dem Krankenhausgelände ein neuer Gebäudeteil der das Krankenhaus auf der Seite Rabengasse erweitern wird. Im 2. Stock des Krankenhauses findet der größte Ausbau statt, hier entsteht die neue Intensivstation mit direkter Verbindung zum OP-Bereich. Darüber hinaus werden in den neuen Räumlichkeiten auf 5 Stockwerken Einbett- und Zweibettzimmer, Büros und Untersuchungszimmer untergebracht. Seit September 2011 beherbergt der 2. Stock bereits den "schwebenden" OP-Saal, eine hochmoderne OP-Raumzelle, die an der Außenfassade des Krankenhauses in 5 Metern Höhe angebracht ist. Ebenso wie diese OP-Raumzelle stellt auch die jetzige Erweiterung einen wichtigen Schritt innerhalb des Masterplanes dar, in dem alle notwendigen Bauvorhaben für die nächsten Jahre enthalten sind.

Mehr Gesundheit für Wien im Herz-Jesu Krankenhaus. Im Juni 2012 wurde der Regionale Strukturplan Gesundheit Wien (RSG) bis 2020 von der Wiener Gesundheitsplattform beschlossen. Neben der Sicherung der bestehenden Betten im Herz-Jesu Krankenhaus sieht der RSG den Ausbau der Intensivstation vor. Dies ist ein Zeichen dafür, dass das Herz-Jesu Krankenhaus ein wesentlicher Bestandteil des städtischen Gesundheitswesens und aus der Wiener Gesundheitslandschaft nicht mehr wegzudenken ist.

apa.at

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