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APA-Artikel 19. September 2013

FPÖ-Vock: Gesundheitsminister muss Tierschutz-Vorwürfe gegen ÖVP sofort prüfen

Schockiert ist der freiheitliche Tierschutzsprecher, NAbg. Bernhard Vock, über aktuell veröffentlichte Fotos des Vereins gegen Tierfabriken. "Zahlreiche ÖVP-Abgeordnete aus dem Nationalrat, Bundesrat und Landtagen, wie etwa Jakob Auer, Karl Donabauer, Karl Moser und andere, stehen im Verdacht, ihre Zuchtbetriebe unter tierunwürdigen Bestimmungen zu betreiben. Die zugespielten Fotos zeigen, wie Schweine, Rinder und Puten eng aneinander zusammengepfercht sogar in ihren Exkrementen leben müssen", so Vock.

Er fordert den Gesundheitsminister auf, diesen Vorwürfen mit den Amtstierärzten sofort nachzugehen. Sollten die Vorwürfe stimmen, müsse es für die verantwortlichen ÖVP-Politiker Konsequenzen geben. Für Vock seien die Bilder zumindest ein Beweis dafür, warum die ÖVP in Sachen Tierschutz ständig auf der Bremse gestanden sei. "Bei Verstößen gegen das Tierschutzgesetz darf es auch keine Immunität geben! Gerade Abgeordnete sollten als Vorbilder für andere Bauern agieren", schloss der freiheitliche Tierschutzsprecher.

apa.at

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