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APA-Artikel 17. September 2013

Zwei Primariate im Deutsch-Ordens-Krankenhaus Friesach neu besetzt

Dr. Gabriele Gollmann-Marcher (48), gebürtige Kärntnerin, ist bereits seit knapp zwanzig Jahren für das Deutsch-Ordens-Krankenhaus tätig. An der Intensivstation des Krankenhauses Friesach werden in sechs Betten 350 Intensivpatienten pro Jahr betreut. Die Anästhesisten führen 3500 Narkosen im Jahr durch (Schwerpunkt: Regionalanästhesie) und betreuen 500 Patienten mit Schmerzkathetern und -Pumpen.

Stefan Celedin (37), der ebenfalls aus Kärnten stammt, hatte in Wien studiert und war zuletzt in einem niedergelassenen bildgebenden Institut in Klagenfurt tätig. Er ist ein "Befürworter von flachen Hierarchien" und freut sich auf die interdisziplinäre und kooperative Zusammenarbeit im Haus. Als Nachfolger von Dr. Dietmar Kogler übernimmt er eine ausgezeichnet ausgestattete Abteilung, die unter anderem über den einzigen Magnetresonanztomographen im Bezirk St. Veit verfügt.

Pater MMag. Frank Bayard O.T., Generalökonom des Deutschen Ordens, zeigte sich anlässlich der Vorstellung der neuen Primarärzte hocherfreut: "Beide vereinen Charisma und Verantwortung, Menschlichkeit und Kompetenz." Sie seien Garanten für ein "offenes Kommunikationsklima" und für eine ebenso liebevolle wie professionelle Betreuung.

Das Krankenhaus des Deutschen Ordens Friesach ist ein gemeinnütziges Ordenskrankenhaus, das allen Patientinnen und Patienten zur Verfügung steht. Als ältestes Krankenhaus Österreichs (über 800 Jahre alt) verbindet es medizinische Kompetenz mit einem hohem Maß an Menschlichkeit - getreu dem Ordensmotto "Helfen und Heilen."

www.dokh.at

 

 

apa.at

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