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APA-Artikel 23. August 2013

Onodi: Östereichs Gesundheitswesen ist vorbildhaft - und muss es auch bleiben

"Alle Bürgerinnen und Bürger müssen unabhängig von ihrer Lebenslage oder ihrem Erwerbsstatus eine gute Gesundheits- und Pflegeversorgung haben - und das ohne Hürden. Das österreichische Gesundheitssystem zeichnet sich hier im internationalen Vergleich durch ein hohes Maß an Gerechtigkeit, Sicherheit und Solidarität aus. Ein gesundes Lebensumfeld, Arbeit, die nicht krank macht, und ein gleich guter Zugang zu Medizin und Pflege erhöhen damit auch die Lebensqualität und tragen insgesamt auch zu Wohlstand und einer guten wirtschaftlichen Entwicklung bei. Ein gesundes Aufwachsen, ein gesundes Lebens- und Arbeitsumfeld und möglichst gesund alt zu werden, dürfen nicht von der sozialen Lage abhängen. Prävention und Gesundheitsförderungen sind daher besondere Schwerpunkte in der österreichischen Gesundheitspolitik", so die Gesundheitssprecherin der NÖ Sozialdemokraten, LAbg. Heidemaria Onodi.

"In ländlichen und strukturschwachen Regionen gibt es hier, was das ortsnahe Angebot betrifft, sicher noch Nachholbedarf. Die Versorgungsstrukturen sollen möglichst nah an den BürgerInnen liegen, die hilft auch Zugangsbarrieren abzubauen. Wichtig und vor allem eine herausfordernde Zukunftsaufgabe ist eine verlässliche und kalkulierbare Krankenhausfinanzierung. Eine hochwertige stationäre Versorgung für die PatientInnen muss dabei ebenso im Mittelpunkt stehen wie gute Arbeitsbedingungen und zufriedene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter", so Onodi, die auch das "Menschrecht der guten Pflege und eine würdiges Alterns" hervorhebt. "Es gilt auf das Älterwerden der Gesellschaft gut vorbereitet zu sein. Pflege in den eigenen vier Wänden sowie betreutes Wohnen auszubauen und auch das Angebot an überregionalen Pflegeinrichtungen zu verbessern sind hier für Bund, Länder und Gemeinden in den kommenden Jahren große Herausforderungen. Vor allem wollen wir auch, dass jene, die der Pflege bedürfen, weiterhin am gesellschaftlichen Leben teilnehmen können. Dazu gehört auch, das Wohnumfeld alterns- und altersgerecht zu gestalten", so Onodi abschließend.

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