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APA-Artikel 20. August 2013

AKH - ÖVP bekräftigt Forderung nach Betriebsgesellschaft

Die Wiener ÖVP hat angesichts der heutigen Rechnungshof-Kritik ihre Forderung nach einer AKH-Betriebsgesellschaft bekräftigt. "Dies ist das einzig vernünftige Modell um das AKH in eine wirtschaftliche Zukunft führen zu können", befand die Wiener VP-Gesundheitssprecherin Ingrid Korosec gegenüber der APA. Schon seit Jahren trete man für die Umsetzung einer gemeinsamen Gesellschaft ein.

Egal, ob Bettensperren oder Krankenstandstage, die über dem Durchschnitt liegen - im AKH gebe es Managementfehler, die Gesundheitsstadträtin Sonja Wehsely (SPÖ) schon längst hätte beheben müssen, befand Korosec. Der Rechnungshof hatte in einem aktuellen Bericht die komplexe Struktur des Allgemeinen Krankenhauses und deren Folgen kritisiert.

Die Aufgabenaufteilung zwischen der Stadt und dem Bund (bzw. der Medizinischen Universität) sei nicht klar geregelt, befanden die Prüfer. Auch die Finanzierung ist laut Rechnungshof intransparent, die Kosten lägen zudem über jenen anderer vergleichbarer Spitäler.

apa.at

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