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APA-Artikel 20. August 2013

Salzburgerin mit Verdacht auf Legionellen-Erkrankung im Spital

Eine 74-Jährige ist am Montagabend in Salzburg mit Verdacht auf Legionellen-Erkrankung ins Landeskrankenhaus eingeliefert worden. Die Frau befindet sich auf der Intensivstation. Die Laborergebnisse, die Gewissheit über die Art der Erkrankung geben, liegen frühestens nächste Woche vor. Da die Wohnung der Frau über einen in sich geschlossenen Warmwasserkreislauf verfügt, dürfte nur diese Wohnung betroffen sein, teilte das städtische Informationszentrum am Dienstag mit.

„Die Epidemiebehörde hat sich heute alles angeschaut. Für alle anderen Wohnungen in der Wohnanlage besteht keine unmittelbare Gefahr. Denn jede verfügt über einen eigenen Boiler zur Warmwasser-Aufbereitung“, so Michael Haybäck vom Amt für Öffentliche Ordnung. Die Angehörigen der Patientin hat von der Behörde die Auflage erhalten, den Boiler überprüfen zu lassen. Eine Wasserprobe wurde gezogen und an die AGES (Österreichisches Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit) geschickt.

apa.at

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