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APA-Artikel 13. August 2013

Fekter zu Meduni Linz Ministerratsbeschluss: "Großer gemeinsamer Erfolg"

"Heute wurde die für das Großprojekt Medizinische Fakultät Linz notwendige 15a-Vereinbarung im Ministerrat beschlossen. Gemeinsam haben wir eine langfristige Finanzierung der medizinischen Fakultät Linz auf die Beine gestellt, die definitiv nicht zu Lasten der anderen Medizinuniversitäten innerhalb unseres Landes geht. Darauf können wir stolz sein", betonte Finanzministerin Dr. Maria Fekter nach der Sitzung.

"Das Projekt wird bis 2017 aus Rücklagen des Finanzministeriums finanziert. Das bedeutet, dass es nicht unmittelbar budgetwirksam ist. Erst danach werden wir das Budget für die Universitäten um den entsprechenden Betrag aufstocken", erklärte Fekter den beschlossenen Finanzierungsplan.

Im Detail sieht dieser folgendermaßen aus: Bis zum Jahr 2017 werden Bundesmittel in der Höhe von rund 34,7 Millionen Euro zur Verfügung gestellt. Für das Land Oberösterreich und seine Gemeinden werden bis zum Jahr 2042 Kosten in der Höhe von 225 Millionen Euro anfallen, das ist eine durchschnittliche Belastung von acht Millionen Euro pro Jahr für Oberösterreich. 2014 bedeutet das einen Mehraufwand von 2,7 Millionen Euro, 2019 von 14 Millionen Euro und im Jahr 2042 noch eine Million Euro. Dank der Kooperation mit der Med Uni Graz kann der Betrieb in Linz bereits im Herbst 2014 beginnen. Der Endausbau der medizinischen Fakultät Linz ist im Jahr 2028 geplant.

 

apa.at

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