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APA-Artikel 12. August 2013

FP-Frigo erfreut über Aufnahme der HPV-Impfung in Impfprogramm

Erfreut zeigt sich heute der Gesundheitssprecher der FPÖ-Wien, LAbg. Univ.-Prof. Dr. Peter Frigo über die längst überfällige Entscheidung von SPÖ-Gesundheitsminister Stöger und Wiens SPÖ-Stadträtin Wehsely, die HPV-Impfung endlich ins geförderte Impfprogramm aufzunehmen. Bereits seit 2007 spricht sie die FPÖ mit Vehemenz dafür aus, die Impfung in Wien kostenlos anzubieten. Nun hätten offensichtlich auch die Verantwortlichen eingesehen, dass gegen Gebärmutterhalskrebs wirksam vorgegangen werden müsse. Immerhin gebe es jährlich 400 Neuerkrankungen und 160 Frauen sterben daran. Durch die HPV-Impfung schon im Kindesalter könnten etwa 3/4 der Todesfälle verhindert werden. Dies sei nun endlich möglich, so Frigo, der abschließend bedauert, dass sich Stöger und Wehsely mit der Aufnahme der HPV-Impfung ins Kinderimpfprogramm derart lange Zeit gelassen haben, obwohl die FPÖ jahrelang auf die Notwendigkeit hinwies. Schon viel früher hätte man so Menschenleben retten können.

apa.at

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