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APA-Artikel 9. August 2013

FPÖ-Belakowitsch-Jenewein: Stöger setzt auf Telefonjoker in der Gesundheits-Millionen-Show

"Der SPÖ-Gesundheitsminister hat offenbar den 'Telefonjoker' im Millionenspiel der Gesundheitsversorgung entdeckt", zeigte sich die freiheitliche Gesundheitssprecherin NAbg. Dr. Dagmar Belakowitsch-Jenewein entsetzt über die Pläne Stögers Patienten via Telefon zu behandel. "Das ist die nächste unsoziale Leistungskürzung, die den Österreichern von 'Gerade-Noch-Gesundheitsminister' Stöger droht", so Belakowitsch-Jenewein.

So plane Stöger doch tatsächlich eine Telefonhotline, bei der man mit Ärzten, Apothekern oder Psychologen sprechen könne und sich so den Weg zum Arzt sparen solle. Damit steuere das sozialistisch geführte Gesundheitssystem direkt in eine Mehrklassenmedizin, in der sich wohlhabende Menschen auch hinkünftig die Versorgung durch einen Arzt werden leisten können, während die große Masse in der "Bitte warten"-Schleife des "Facharztes für Telefonmedizin" hängen bleibe, so Belakowitsch-Jenewein.

"Fünf Jahre hat Stöger in seiner Funktion als Gesundheitsminister versucht, das System mit Gewalt an die Wand zu fahren, um seinen Traum von der sozialistischen Gesundheitsversorgung zu rechtfertigen. Während die Welt über 'Prism' entsetzt ist, wurde in Österreich ELGA, mit Hilfe der schwarz-grünen Phalanx eingeführt. Es wurde eine Gesundheitsreform auf die Reise gebracht, die noch mehr Verwaltung und damit Verwaltungskosten bringt. Die Kosten für die ohnehin finanziell angeschlagenen Krankenkassen werden weiter explodieren", fasste Belakowitsch-Jenewein die "Leistungen" Stögers zusammen.

"Glücklicherweise ist für diese Art von Gesundheitszerstörung demnächst Schluss. Dann kann der Gesundheitsminister seine krausen Ideen wieder an seinem angestammten Arbeitsplatz bei der VOEST träumen. Die Österreicher haben jedenfalls eine bessere Gesundheitspolitik verdient!", so Belakowitsch-Jenewein.

apa.at

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