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APA-Artikel 19. Juli 2013

Faymann inspizierte Pflegewohnheim in Wien

Bundeskanzler Werner Faymann (SPÖ) hat sich selbst ein Bild von Wiens Vorzeigeeinrichtung zur Betreuung alter Menschen gemacht. Flankiert von Sozialminister Rudolf Hundstorfer (SPÖ) stattete er dem Pflegewohnhaus Leopoldstadt und dessen Bewohnern am Freitag einen Besuch ab. Bei der Visite wurde versichert, dass man in den kommenden zwei Jahren eine Lösung für die Weiterführung des Pflegefonds finden will.

Das Pflegewohnhaus Leopoldstadt ist die erste von insgesamt elf geplanten Einrichtungen, welche die veralteten Geriatriezentren ablösen sollen. Dementsprechend sonnig war auch der Empfang in dem lichtdurchfluteten, modernen Bau für Faymann. Höhepunkt der Entzückung: Applaus von einigen Bewohnern im Foyer. Eine Dame im Garten konnte es nach einem Small Talk überhaupt noch nicht fassen: "Wie komme ich zum Bundeskanzler?"

Ob Kegel-, Garten- oder Backgruppe, das Pflegewohnhaus hat mit den alten geriatrischen Einrichtungen im Prinzip nur mehr wenig zu tun. Möglichst wohnnahe solle in Wien die modernste medizinische Betreuung geboten werden, erläuterte Roland Paukner, Direktor der Teilunternehmung Geriatriezentren und Pflegewohnhäuser der Stadt Wien. Und zur Finanzierung des Pflegefonds nach 2016 versprach Sozialminister Hundstorfer: "Sie wird weitergehen."

apa.at

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