zur Navigation zum Inhalt
 
APA-Artikel 4. Juli 2013

Wehsely: Wiener Geriatriekonzept bedeutet beste wohnortnahe Betreuung

Das Wiener Geriatriekonzept modernisiert die Betreuung und Pflege in Wien. Die wohnortnahe Betreuung und Pflege nach modernsten baulichen, medizinischen und pflegerischen Standards steht im Mittelpunkt. "Die Betreuung von Wienerinnen und Wienern in ihrer Heimatstadt ist ein wesentlicher Eckpfeiler des Wiener Geriatriekonzeptes, das sich nun mit einem weiteren entscheidenden Schritt der kompletten Umsetzung 2015 nähert", erläutert die Wiener Gesundheitsstadträtin Sonja Wehsely die Entscheidung des KAV, die Leistungen der beiden Geriatriezentren in Niederösterreich mit Ende 2015 in Wiener Pflegewohnhäuser zu übersiedeln.

Die Veränderungen werden den MitarbeiterInnen und den BewohnerInnen bereits jetzt im Sommer 2013 kommuniziert. "Mir ist es wichtig, alle Betroffenen von Anfang an in den Veränderungsprozess einzubeziehen. Daher werden die BewohnerInnen, MitarbeiterInnen und das Land Niederösterreich bereits jetzt von dieser Übersiedlung informiert", so Wehsely. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den KAV- Geriatriezentren in Niederösterreich haben selbstverständlich eine Arbeitsplatzgarantie bei der Stadt Wien. "Sie alle leisten hervorragende Arbeit, und ich freue mich dass sie ihr Engagement und ihre Expertise nun auch in den neuen Wiener Pflegewohnhäusern einsetzen werden. In individuellen Gesprächen mit allen MitarbeiterInnen werden mit der privaten Lebenslage vereinbare berufliche Perspektiven erarbeitet werden", so Wehsely.

Betreffend St. Andrä/Traisen werden nun mögliche Nachnutzungen sondiert. "Da sich die Liegenschaft baulich in hervorragendem Zustand befindet, eignet sich der Standort sehr gut für diverse Nachnutzungen. Deshalb werde ich an Landesrätin Schwarz herantreten und anbieten, die Umsetzung innovativer Konzepte im Pflege- und Sozialbereich durch das Land Niederösterreich am Standort St. Andrä zu unterstützen. So können wir für die Menschen in der Region positive Impulse für die Zukunft setzen", so Wehsely abschließend.

apa.at

Zu diesem Thema wurden noch keine Kommentare abgegeben.

Mehr zum Thema

<< Seite 1 >>

Medizin heute

Aktuelle Printausgaben