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APA-Artikel 25. Juni 2013

"Lange Nacht der physikalischen Medizin" fand unter reger Beteiligung von Wiener Bezirksvorstehern statt

"Die 'Lange Nacht der physikalischen Medizin' war ein voller Erfolg und wir freuen uns neben dem Interesse der Wiener Bürgerinnen und Bürger besonders über die rege Teilnahme zahlreicher Bezirksvorstände und anderer Bezirkspolitiker", bilanziert Dr. Friedrich Hartl, Obmann der Fachgruppe physikalische Medizin und allgemeine Rehabilitation in der Ärztekammer. "Die Wiener Politikerinnen und Politiker zeigten ein starkes Interesse an den Leistungen der physikalischen Medizin und an einer guten Versorgung der Wienerinnen und Wiener mit diesen Leistungen."

Ordinationen für physikalische Medizin in ihrem jeweiligen Bezirk besuchten während der "Langen Nacht der physikalischen Medizin" u. a. Bezirksrat Mag. Christoph Zich (Wien Leopoldstadt), Bezirksvorsteher Leopold Plasch (Wien Wieden), Bezirksvorsteher Mag. Veronika Mickel-Göttfert (Wien Josefstadt), Bezirksvorsteher Stv. Josef Kaindl (Wien Favoriten), Gemeinderat Nurten Yilmaz in Vertretung von Bezirksvorsteher Franz Prokop (Wien Ottakring), Bezirksvorsteher Dr. Ilse Pfeffer (Wien Hernals), Bezirksvorsteher Adolf Tiller und Bezirksärztevertreter Dr. Johannes Tichy (Wien Döbling) sowie Bezirksvorsteher Ing. Heinz Lehner (Wien Floridsdorf). Dazu kamen eine Reihe von Journalisten auflagenstarker Tageszeitungen und Patientenvertreter wie Susanne Fiala, die Leiterin der Selbsthilfegruppe Schmerz und Mitglied der Allianz Chronischer Schmerz.

Mehrfach betont wurde angesichts der Zunahme der Beschwerden des Stütz- und Bewegungsapparates die gesundheitspolitisch wichtige Bedeutung der physikalischen Therapie als bewährte, wissenschaftlich abgesicherte, nicht medikamentöse, nicht operative Behandlungsform für die Wiener Sozialversicherten.

Alle Ordinationen für physikalische Medizin in Wien waren am Donnerstag der Vorwoche von 19.00 bis 22.00 Uhr geöffnet, die Besucher erfuhren im Rahmen von Führungen durch die Ordinationen, wie physikalische Medizin und Therapie bei Schmerzen und Beschwerden des Bewegungsapparats hilft.

Laut Statistik haben in den Jahren 2011 und 2012 in etwa 20 Prozent aller Wienerinnen und Wiener eine physikalische Therapie in Anspruch genommen.

apa.at

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