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APA-Artikel 21. Juni 2013

FP-Frigo: Klares Nein zu Sparmaßnahmen bei Strahlentherapie im AKH

Bezugnehmend auf die Ankündigung keine neuen Patienten im Wiener AKH für die Strahlentherapie mehr anzunehmen kritisiert der Gesundheitssprecher der FPÖ-Wien, LAbg. Univ.-Prof. Dr. Peter Frigo einmal mehr die völlig falsche Sparpolitik der Verantwortlichen.

 

Permanent werde versucht hauptsächlich beim Personal, also bei den Ärzten, Krankenschwestern und Pflegern sowie bei den Patienten, die wohl mehr als genug an die Krankenkassen zahlen, einzusparen. Es könne nicht angehen, dass sich das hohe Management weiterhin eine goldene Nase verdient, während sich Ärzte und Co. aufopfern und am Limit arbeiten und Krebskranken die Behandlung verwehrt werde. Einsparungen seien durch wirksame, längst überfällige Reformen, insbesondere in der Verwaltung zu tätigen und dürfen unter gar keinen Umständen zu Lasten der Patienten gehen, fordert Frigo abschließend.

apa.at

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