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APA-Artikel 13. Juni 2013

Fresenius schweigt vorerst zu neuer Rhön-Offerte

Nach der überraschenden Satzungsänderung bei der Rhön-Klinikum AG schweigt der Gesundheitskonzern Fresenius zunächst über einen weiteren möglichen Übernahmeversuch. Man gebe derzeit dazu keinen Kommentar ab, erklärte am Donnerstag ein Sprecher des Unternehmens aus Bad Homburg. Fresenius war im vergangenen Jahr mit einer milliardenschweren Übernahme-Offerte für den Konkurrenten gescheitert, weil nicht die erforderlichen 90 Prozent der Anteile zusammenkamen. Am Mittwoch hatte die Hauptversammlung von Rhön überraschend die Sperrminorität von 10 Prozent aus der Satzung gestrichen, so dass ein neuer Übernahmeversuch mit einer niedrigeren Grenze von 75 Prozent denkbar wäre. Vor einem Jahr hatte Fresenius pro Aktie 22,50 Euro geboten und Zusagen für 84,3 Prozent erhalten.

apa.at

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