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APA-Artikel 29. Mai 2013

Schittenhelm begrüßt Forderung der österreichischen Krebshilfe nach Finanzierung der HPV-Impfung

Die Bundesleiterin der ÖVP Frauen, Abg.z.NR Bgm. Dorothea Schittenhelm begrüßt den gestrigen Aufruf der Österreichischen Krebshilfe, die Finanzierung der HPV-Impfung sicherzustellen. Schittenhelm: "Es ist eine langjährige Forderung der ÖVP Frauen, dass die Durchführung der HPV Impfung gegen die 'Humanen Papillom-Viren' - die als Hauptverursacher für Gebärmutterhalskrebs gesehen werden – staatlich finanziert werden müssen. Diese wichtige politische Maßnahme kostet rund acht Millionen Euro, das entspricht der Errichtung von 330 Meter Autobahn", pocht Schittenhelm zum wiederholten Mal auf die Forderung der ÖVP Frauen.

"Auf Worte müssen Taten folgen. Ein entsprechender Antrag ist bereits im Gleichbehandlungsausschuss im Parlament eingebracht worden und wurde in den Gesundheitsausschuss verwiesen. Seitdem sind einige Monate vergangen und ich fordere Gesundheitsminister Stöger und Frauenministerin Heinisch-Hosek dringend auf, in diesem für Frauen so schwerwiegenden Bereich, tätig zu werden. Ich werde alles in meiner Macht stehende tun, um mich persönlich dafür einzusetzen, dass diese wichtige gesundheitliche Maßnahme endlich umgesetzt wird. Die Österreichische Krebshilfe kann mit jeder Unterstützung seitens der ÖVP-Frauen rechnen", so Schittenhelm abschließend.

apa.at

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