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APA-Artikel 27. Mai 2013

Abgang der oö. Ordensspitäler weiter zu 99 Prozent vom Land gedeckt

Der Abgang der oberösterreichischen Ordensspitäler wird auch weiterhin zu 99 Prozent vom Land gedeckt. Das eine Prozent, das die Krankenhäuser, die über 45 Prozent der Betten des Bundeslandes verfügen, selbst tragen müssen, mache jährlich etwa drei bis 3,5 Mio. Euro aus. Das erklärte Gesundheits- und Finanzreferent LH Josef Pühringer (V) in einer Pressekonferenz anlässlich der Vertragsunterzeichnung am Montag in Linz.

2008 war die Vereinbarung, dass die Ordensspitäler mit einem Gesamtbudget von rund 900 Mio. Euro nicht mehr vier, sondern nur mehr ein Prozent ihres Abgangs tragen müssen, getroffen worden. Die Stadt Linz und das Linzer AKH hatten wegen einseitiger Bevorzugung bei der EU-Kommission dagegen berufen. Sollte der Vertrag aufgehoben werden, sei darin festgehalten, dass die Krankenhäuser dann wieder die ursprüngliche Summe zahlen, so Pühringer. Die nun vereinbarte Verlängerung gilt bis 2016.

apa.at

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