zur Navigation zum Inhalt
 
APA-Artikel 24. Mai 2013

Andrea Hirschenberger als Generaldirektorin der Steiermärkischen Gebietskrankenkasse bestätigt

Mag. Andrea Hirschenberger wurde vom Vorstand und von der Kontrollversammlung der Steiermärkischen Gebietskrankenkasse einstimmig als Generaldirektorin bestätigt. Die Juristin steht als leitende Angestellte seit 2009 an der Spitze der Kasse, damals belief sich der Schuldenstand auf 250 Millionen Euro. In der Zwischenzeit hat die für rund 900.000 Anspruchsberechtigte zuständige STGKK einen beispiellosen Konsolidierungskurs eingeschlagen und ist heute nach einer Serie positiver Rechnungsabschlüsse schuldenfrei.

Hirschenberger: "Ich bin 2009 mit dem Vorsatz angetreten, die Leistungen für unsere Versicherten und die Qualität der Kundenbetreuung bestmöglich zu gestalten. Natürlich ist es aber auch darum gegangen, diese Leistungen langfristig abzusichern, was nur durch eine Steigerung der Effizienz und die Ausnützung von Kostendämpfungspotentialen möglich war. Unsere jüngste Bilanz mit einem Jahresüberschuss von 63 Millionen Euro bei gleichzeitiger Erhöhung der Leistungen für unsere Versicherten um 42 Millionen Euro zeigt, dass der eingeschlagene Weg richtig war. Dazu hat nicht zuletzt eine weitere Verringerung des Verwaltungsaufwandes auf 1,95 Prozent beigetragen."

STGKK-Obmann Josef Pesserl spart nicht mit Lob. "Der Anteil der Generaldirektorin an der erfolgreichen Konsolidierung ist gar nicht hoch genug einzuschätzen. Als oberster Repräsentant der Selbstverwaltung und damit der Versichertengemeinschaft bin ich davon überzeugt, dass die STGKK unter der Führung Hirschenbergers auch in den kommenden Jahren optimal geleitet wird."

Andrea Hirschenberger, 50, ist seit 1988 in der STGKK tätig. Die Funktionsperiode der gebürtigen Hartbergerin dauert bis 2019.

apa.at

Zu diesem Thema wurden noch keine Kommentare abgegeben.

Mehr zum Thema

<< Seite 1 >>

Medizin heute

Aktuelle Printausgaben