zur Navigation zum Inhalt
 
APA-Artikel 13. Mai 2013

SP-Wagner: AKH darf nicht Spielball der politischen Auseinandersetzung werden

SP-Gesundheitssprecher und Gemeinderat Kurt Wagner reagierte heute verständnislos auf eine Aussendung der FPÖ über das AKH: "Das AKH ist eine herausragende Zentralkrankenanstalt und führende medizinische Ausbildungs- und Forschungseinrichtung. Mit der heutigen Aussendung zeigt die FPÖ leider einmal mehr, dass es ihr in diesem Wahljahr nicht um die bestmögliche medizinische Versorgung oder die Interessen der MitarbeiterInnen bzw. PatientInnnen geht. Stattdessen werden undifferenzierte Unterstellungen vorgebracht, mit denen die Stadträtin und die Managementebene angepatzt werden."

Damit das AKH in Zukunft seine Stellung als international bedeutsame Krankenanstalt halten bzw. ausbauen könne, müssen die Medizinische Universität Wien und das AKH Wien enger zusammenarbeiten und Verwaltungsabläufe optimieren. "Stadträtin Wehsely hat hier bereits vor Jahren gehandelt und 2011 ein Reformprojekt zur effizienteren gemeinsamen Steuerung von Medizinischer Universität Wien und AKH Wien gestartet", so Wagner. "Dass eine vakante Managementposition, in diesem Fall die Stelle des technischen Direktors, im Rahmen einer Ausschreibung nachbesetzt wird, ist ja wohl kein Skandal. Im Gegenteil, das ist Teil einer verantwortungsvollen Personalpolitik", ergänzt Wagner.

"Ich finde es persönlich bedauerlich, dass die FPÖ in dieser Sache nicht das parteipolitische Hickhack beiseitelässt und die Reformen, die sie ja angeblich schon so lange einfordert, öffentlich unterstützt. Denn die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des AKH, die täglich Außergewöhnliches leisten, haben es nicht verdient, Spielball einer politischen Auseinandersetzung zu werden", so Wagner abschließend.

apa.at

Zu diesem Thema wurden noch keine Kommentare abgegeben.

Mehr zum Thema

<< Seite 1 >>

Medizin heute

Aktuelle Printausgaben