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APA-Artikel 29. April 2013

AK zu Gesundheitsberufen: AK bietet bewährtes Organisations-Know-How kostengünstig an

"Es gibt keinen Grund unter den Beschäftigten der nichtärztlichen Gesundheitsberufe Ängste und Unsicherheit zu schüren. Die AK kann mit Ihrem bewährten Organisations-Know-How die geplante Registrierung der Gesundheitsberufe besser und kostengünstiger als jeder andere durchführen", sagt der Leiter der AK Abteilung Sozialversicherung, Helmut Ivansits. "Die Fähigkeit, bundesweit über 3 Millionen Mitglieder zu organisieren und zu betreuen, stellt die AK täglich unter Beweis." Auch Wirtschaftskammer oder Ärztekammer agieren gleichzeitig als Behörde und als Interessenvertretung: Die Wirtschaftskammer etwa im Bereich der Lehrlingsstelle, die Ärztekammer etwa im Bereich der Qualitätssicherung der niedergelassenen Ärzte. Gerade weil die Registrierung vor allem eine Verwaltungsaufgabe ist, kann die AK ohne weiteres sowohl freiberuflich Tätige als auch unselbständig Beschäftigte hervorragend betreuen.

Es geht beim geplanten Register vor allem darum, festzustellen, ob ein Mitglied die geforderten Urkunden zum Beleg seiner Qualifikation vorweisen kann. Das ist eine Aufgabe, die die AK sowohl fachlich wie organisatorisch für die über 100.000 Beschäftigten der nichtärztlichen Gesundheitsberufe auch kostengünstiger als jeder andere erbringen kann, weil sie bundesweit über eine entsprechend ausgebaute Verwaltungsinfrastruktur verfügt. Den Vorwurf, die AK sei als "parteipolitisch dominierte" Institution für diese Aufgabe nicht geeignet, weist Ivansits entschieden zurück. "Da macht man es sich doch viel zu einfach: Die Politik der AK wird von Gruppierungen aller politischen Farben getragen. Allein in Wien sind es elf verschiedene Gruppen und Fraktionen in der AK Vollversammlung. Die AK ist eine Interessenvertretung für ihre Mitglieder. Dass sie von diesen auch als Interessenvertretung wahrgenommen wird, zeigen die nachweislich hohen Vertrauenswerte der AK in der Bevölkerung."

apa.at

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