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APA-Artikel 17. April 2013

FPK-Trettenbrein: FPK hält an eigenständiger Med-Uni in Kärnten fest

"Die Freiheitlichen stehen ganz klar für eine eigenständige Medizin-Uni am Standort Klagenfurt und werden diese Pläne auch weiterhin verfolgen, um unseren Jugendlichen eine optimale Ausbildung zu ermöglichen", kommentiert der freiheitliche Klubobmannstellvertreter Harald Trettenbrein die Absage von Landeshauptmann Peter Kaiser an dieses zukunftsweisende Projekt.

Dass dieser Meilenstein für Kärnten auf dem politischen Altar der Links-Regierung geopfert wurde, sei für Trettenbrein eine Armutserklärung der neuen Koalition. "Leider wurden hier Parteiinteressen in den Vordergrund gestellt und dabei ganz die große Chance, in Klagenfurt über einen eigenständigen Med-Uni Standort zu verfügen, vertan", so Trettenbrein.

Auch entbehren die kolportierten Kosten der Med-Uni von rund 80 Millionen Euro in den ersten fünf Jahren jeglicher Realität. Die Freiheitlichen werden auch weiterhin danach streben, für die Kärntnerinnen und Kärntner bildungspolitische Perspektiven zu schaffen. Eine eigenständige medizinische Fakultät am Standort Klagenfurt könne nicht durch Vorbereitungskurse für die Universität Graz ersetzt werden. "Das Bundesland Kärnten hat es nicht notwendig 'Wurmfortsatz' von der Medizin Universität Graz zu sein. Diese von Kaiser verfolgten Plänen sind genau das Gegenteil von dem was notwendig wäre, um die Abwanderung von jungen Kärntnerinnen und Kärntnern zu stoppen", so Trettenbrein.

apa.at

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