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APA-Artikel 20. März 2013

Internationale Ganzheitsmedizinische Tage 2013 Salzburg Anif

19. April -21. April 2013 

Zum zweiten Mal finden 2013 die "Internationalen Ganzheitsmedizinischen Tage" in Salzburg statt. Die Nachfrage nach ganzheitsmedizinischer Diagnostik und Therapie in der Bevölkerung ist steigend. Ziel der Ganzheitsmedizin ist, das hohe Selbstheilungspotential des Menschen präventiv zu stärken bzw. im Krankheitsfall wiederherzustellen.

Ganzheitsmedizin sieht den Menschen als ein offenes dissipatives System, das unter dem Einfluss von physischen oder psychischen Dauerstressoren seine Selbstregulationsfähigkeit verlieren kann und es zum Auftreten von Krankheiten kommen kann.

 

Die "Internationalen Ganzheitsmedizinischen Tage 2013" in Salzburg erwarten Kongressteilnehmer aus Österreich, Deutschland, der Schweiz und Südtirol. Dieser Kongress soll zu einer stehenden jährlichen Fortbildungsveranstaltung im Herzen Österreichs werden, so Prof. Dr. W. Köstler, Begründer und Kongresspräsident der "Internationalen Ganzheitsmedizinischen Tage".

Veranstalter der Internationalen Ganzheitsmedizinischen Tage 2013 sind die "Internationale Gesellschaft für Ganzheitsmedizin" (IGGMED), die ""Österreichische Gesellschaft für Onkologie (ÖGO) und die "Initiative für Medizin ohne Nebenwirkungen". (IMON).

Ziel dieses Kongresses ist es, Aus- und Fortbildung auf den zahlreichen Gebieten der Ganzheitsmedizin in Diagnostik und Therapie anzubieten.

S. Kiontke wird am Kongress darüber referieren, inwieweit verschieden technische Felder die Selbstregulation des menschlichen Organismus negativ beeinflussen können und wie im selben Ausmaß bestimmte Felder und Frequenzen, im Rahmen biophysikalischer Therapien, die Selbstregulation des menschlichen Organismus unterstützen oder wiederherstellen können.

Wie Mikrostromtherapie mit ausgewählten Frequenzen Therapieeffekte bei zahlreichen Beschwerden zeigt, wird von M. Schmieke in seinem Vortrag dargestellt.

Die Bedeutung von strukturiertem Wasser auf die menschliche Gesundheit wird von M. Zander erläutert.

Bewährte Indikationen mit Akupunktur werden von M. Reiniger vorgetragen und über die Diagnostik und Therapie mit frequenzmodulierten, gepulsten Lasern spricht F. Bahr auf dem Kongress

Der österreichische Hormonspezialist J. Huber wird das Hormon Progesteron als einen "hormonellen Allrounder" in Prävention und Therapie im Rahmen des Moduls über hormonelle Regulation vorstellen. Die Bedeutung von strukturiertem Wasser auf die menschliche Gesundheit wird von M. Zander erläutert.

 

Über ionisiertes Wasser, seine Grundlagen und Anwendungen wird D. Fercher referieren. Nach der Ionisation des Wassers nützt man vor allem das basische Wasser mit seinem hohen Redoxpotential für gesundheitliche Zwecke.

Im Rahmen des Moduls Homöopathie wird H. Retzek über die Ergebnisse der Banerji Protokolle, einer Studie mit mehr als 20.000 Patienten berichten die homöopathisch behandelt wurden.

Wie auch schon voriges Jahr wird auch heuer auf den Internationalen Ganzheitsmediziníschen Tagen den Themen der Orthomolekularen Medizin breiter Raum gegeben. Starflinger wird über seine reichhaltige positive Erfahrung mit dem Einsatz von Kolostrum (Vormilch) in der Unterstützung der Selbstregulation des Menschen berichten.

Über die pathogene Potenz von Stress und Dauerstressoren wird W. Surböck vortragen und zeigen wie Dauerstressoren die Selbstregulation des Menschen überfordern können und damit zur Auslösung von Krankheiten führen können.

J. Greilberger wird zeigen wie man oxidativen Stress im Labor nachweisen kann und neue Therapieansätze bringen welche ausgleichend auf oxidativen und nitrosativen Stress wirken.

Welchen Effekt das Spurenelement Selen auf das Immunsystem hat darüber wird G. Stoll berichten.

Der Einsatz von Mikroimmuntherapie bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen wird von U. Bubendorfer in ihrem Referat erläutert. Wie wichtig die Entsäuerung des Bindegewebes für jede Therapie, besonders aber für jede regulative Therapie ist, darüber wird E. Töth auf dem Kongress sprechen.

Über die Rolle der orthomolekularen Medizin im Rahmen von Entgiftungstherapien wird S. Grillhofer sprechen und U. Köstler wird die pflanzlichen Bitterstoffe zur Unterstützung von Stoffwechselvorgängen und Organsysteme in den Mittelpunkt ihres Referates stellen.

 

M. Wacke wird die Effekte von Chlorophyll auf den menschlichen Organismus erläutern.

 

Die Bedeutung von Coenzym Q 10 in der Prävention und sein Einsatz bei bestimmten Erkrankungsbildern ist das Thema von F. Enzmann. H. Stossier, der erfahrene Lehrer in Kinesiologie und F .X. Mayr Spezialist, wird zeigen, dass der menschliche Körper bei der Testung verschiedener Substanzen mit seinen Reaktionen auf dieselben nicht lügt.

Etwas mehr als ein Halbtag wird am Kongress den Optionen einer ganzheitlichen Krebstherapie gewidmet.

T. Rau spricht über die intravenöse Sauerstofftherapie und die Sanum-Therapie als zusätzliche Maßnahmen bei Krebserkrankungen.

 

W. Köstler stellt in seinem Vortrag die Frage in den Raum, ob Krebs eine Infektionserkrankung ist und was darauf hinweisen könnte sowie welche therapeutischen Maßnahmen sich ergeben würden, sollte eine Infektion die Ursache für die Bildung eines bösartigen Tumors sein.

 

D. Douwes wird über nichttoxische Therapien in der Onkologie sprechen und S. Wied Baumgartner über die Effekte einer Hochdosis Vitamin C Therapie bei Tumorpatienten.

Über die Möglichkeiten und Ergebnisse einer Therapie maligner Erkrankungen mit dendritischen Zellen. wird H. Bacowsky das Thema: "Immunologische Therapien bei bösartigen Erkrankungen" in seinem Referat über die Vakzinetherapie erweitern.

Bei manchen Krebserkrankungen zeigt die Überwärmungstherapie (Hyperthermie) gute Erfolge wie A. Szasz in seinem Vortrag ausführen wird. Den Schlussvortrag zum Thema wird H. Heine über die Wechselbeziehungen zwischen Tumor und Bindegewebe halten.

Dieser Kongress gibt auch Studenten und Jungmedizinern die Möglichkeit, sich mit Themen der Ganzheitsmedizin vertraut zu machen.

 

In jedem Fall wird den Kongressteilnehmern ein Update auf einzelnen Gebieten der Ganzheitsmedizin von Referenten ihres Spezialgebietes gegeben.

 

www.iggmed.org 

 

 

 

apa.at

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