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APA-Artikel 14. Februar 2013

OÖGKK rechnet für 2012 mit 4,2 Mio. Gewinn

Die Oberösterreichische Gebietskrankenkasse (OÖGKK) rechnet für das Jahr 2012 mit einem Bilanzgewinn von 4,2 Mio. Euro. Das sei etwas besser als die ursprünglich veranschlagten 3,5 Mio., teilte die Kasse am Donnerstag in einer Presseaussendung mit. Als Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit (EGT) werden 31,2 Mio. Euro erwartet. Die endgültigen Zahlen liegen Mitte Mai vor.

"Im Vergleich zu den Vorjahren war 2012 schwieriger", so OÖGKK-Obmann Albert Maringer. Die Kasse sei mit einem geringeren Zuwachs an Beiträgen konfrontiert gewesen, erklärte Direktorin Andrea Wesenauer. Dennoch habe man bei der Gesundheitsförderung die Leistungen weiter ausgebaut, die Mittel dafür wurden gegenüber 2011 um 22 Prozent erhöht. In psychologische und psychotherapeutische Angebote wurde um 15 Prozent, in Physio-, Logo- und Ergotherapie um acht Prozent mehr investiert.

Für 2013 rechnet die OÖGKK mit einem geringeren, aber immer noch positiven Ergebnis. Große Überschüsse seien auch nicht das Bestreben der sozialen Krankenversicherung, so Wesenauer. "Unter normalen Bedingungen ist aber eine schwarze Null ein vernünftiges Ziel. Schließlich sind wir keine Sparkasse, sondern erbringen die laufende Gesundheitsversorgung für 1,2 Millionen Versicherte."

apa.at

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