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APA-Artikel 9. Jänner 2013

KABEG stärkt 2013 die Kernbereiche Medizin und Pflege

Eine verschlankte, effiziente Verwaltung, Reduktion des Sachaufwandes und dafür mehr Leistungen direkt am und für den Patienten. Die Entwicklung der letzten Jahre wird auch 2013 fortgesetzt. So wurden zwischen 2010 und 2012 im patientenfernen Bereich 4,4 Prozent Vollzeitkräfte abgebaut. "Wir stärken im neuen Jahr die Kernbereiche in Medizin und Pflege.", erklärt KABEG-Vorstand Dipl.-Kff. Ines Manegold.

Des Weiteren wurde soeben die erste KABEG-weite Mitarbeiterbefragung abgeschlossen. Insbesondere mit der Tätigkeit selbst, sowie mit der Zusammenarbeit auch über die Berufsgruppen hinweg sind die Mitarbeiter zufrieden. Verbesserungsbedarf zeigt sich im Bereich der Ausbildung von Turnusärzten - hier wird 2013 ein Schwerpunkt gesetzt. "Insgesamt ist es ein sehr erfreuliches Ergebnis, bei dem auch die hohe Beteiligung als Erfolg zu werten ist. Wir nehmen die Anliegen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ernst", sagt Manegold.

Ein zusätzlicher Schwerpunkt 2013: Die weitere Reduktion von Überstunden und Zeitguthaben. Manegold: "Das stand schon 2012 im Fokus und entlastet unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Insgesamt wurden im Vorjahr 13.000 Stunden abgebaut."

apa.at

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