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APA-Artikel 20. Dezember 2012

Gesundheitsreform: Ärztekammer nimmt 15a-Vereinbarung "zur Kenntnis"

Die Österreichische Ärztekammer hat die am Mittwoch von Bund und Ländern unterzeichnete 15a-Vereinbarung zur Gesundheitsreform "zur Kenntnis" genommen. Das erklärte die Kammer in einer Aussendung. Erfreut zeigte man sich in der ÖÄK sich über das Bekenntnis zur Stärkung des niedergelassenen Bereichs - womit die Spitäler entlastet werden sollen. Die Ärztevertretung sieht dies als Ergebnis "ihres Agierens in den letzten Monaten".

Weiterhin Kritik übt die Kammer an den geplanten Zielsteuerungskommissionen, ebenso die vorgesehenen Kostendämpfungen und die damit verbundene Ausgabendeckelung.

Bei der gesetzlichen Umsetzung der Bund-Länder-Vereinbarung erwartet sich die Standesvertretung, "dass die Politik jetzt ihre Ankündigung wahr macht und die Ärztekammer sowie die ärztliche Expertise bei der Erarbeitung der Umsetzungs- und Begleitgesetze einbezieht", wie es in der Aussendung hieß.

apa.at

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