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APA-Artikel 21. November 2012

Wiener Budget - SP-Laschan: "Zeitgemäße, medizinische Versorgung auf höchstem Niveau!"

"Es ist ein Faktum, dass Armut krank macht, denn wer arm und weniger gebildet ist, kann wenig zur eigenen Gesundheit beitragen.

Es ist Aufgabe des Gesundheitssystems die Rahmenbedingungen für ein gesundes und langes Leben zu ermöglichen und genau diese Aufgabe bewältigt Wien durch Gesundheitsförderung und Prävention und durch eine ambulante und stationäre Versorgung der Wienerinnen und Wiener auf höchstem Niveau", erklärte SP-Gemeinderätin Claudia Laschan im Rahmen der heutigen Budgetdebatte im Wiener Gemeinderat.

So setze das Spitalskonzept 2030 wichtige Schritte hin zur Konzentration von Leistung durch Zentren und ermögliche so eine noch höhere Qualität der Behandlung. "Nach der Absiedelung des Kaiserin-Elisatbeth-Spitals wird mit der Errichtung eines Pflegewohnhauses der Stadt Wien im 15. Bezirk ein weiterer wichtiger Schritt des Geriatriekonzepts umgesetzt. Erkrankungen können dann vor Ort behandelt werden, das bedeutet, dass ältere Menschen die Pflegeleistung dort bekommen können, wo sie gewohnt haben", so die SP-Gemeinderätin.

Das Wiener Spitalskonzept 2030 sei auch eine Chance auf inhaltliche Veränderung wie etwa die Errichtung von interdisziplinären Stationen, etwa im Fall eines Schlaganfalles, wo etwa neurologisches und internistisches Fachwissen benötigt werde. "Mit der Umsetzung des Wiener Spitalskonzepts 2030 werden Behandlungen dort durchgeführt, wo sie für die PatientInnen am sinnvollsten sind. Die Wiener Gesundheitspolitik garantiert eine zeitgemäße, medizinische Versorgung auf allerhöchstem Niveau", hielt die SP-Gemeinderätin abschließend fest.

apa.at

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