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APA-Artikel 20. November 2012

LR Dobernig: Nettogebarungsabgang der Kärntner Krankenanstalten für 2013 beschlossen!

Der Nettogebarungsabgang für die Kärntner Landeskrankenanstalten für das Jahr 2013 wurde in der heutigen Regierungsitzung in Höhe von 242 Mio. Euro mehrheitlich beschlossen. Das gibt Finanzreferent LR Harald Dobernig bekannt. "Dieser Teilbereich des Landesbudgets wurde im Sinne der bestmöglichen Gesundheitsversorgung der Kärntnerinnen und Kärntner von FPK und SPÖ beschlossen. Die Einigung im Gesundheitswesen war ein wichtiger Schritt für die Zukunft des Landes", so Dobernig, der es bedauerlich findet, dass nur ÖVP-Landesrat Waldner seine Zustimmung verweigert hat.

 

Mit dem gemeinsamen Weg von Freiheitlichen und SPÖ in Kärnten unterscheide man sich auch vom dauernden Streit auf Bundesebene. "Wir gehen im Kärnten Gesundheitswesen den Weg des Konsenses, das hat auch die gestrige Radio Streitkuktur bewiesen. Gesundheitsversorgung und Parteipolitik passen einfach nicht zusammen. Dieser Schulterschluss sollte auch Vorbild für andere wesentliche Bereiche sein, wie den Bereich soziale Sicherheit sowie Absicherung und Schaffung von Arbeitsplätzen", erklärt der Finanzreferent.

 

Zurückzuführen ist der Mehrbedarf beim Nettogebarungsabgang für das Jahr 2013 vor allem auf die zugesagte zusätzliche Einstellung von 20 Ärzten und 50 diplomierten Pflegefachkräften in den Landeskrankenanstalten. Auch im Stellenplan bereits vorgesehene Dienstposten können nun besetzt und Investitionen durchgeführt werden.

 

"Nur ohne parteipolitischen Streit kann die beste Gesundheitsversorgung für die Menschen auch in Zukunft garantiert werden", so Dobernig.

apa.at

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