zur Navigation zum Inhalt
 
APA-Artikel 14. November 2012

CH: Umsatz von Aevis vor allem dank Akquisitionen gestiegen

Die Westschweizer Privatspitäler- und Immobiliengruppe Aevis Holding hat ihren Umsatz in den ersten neun Monaten des Jahres um 65 Prozent auf 239 Mio. Fr. gesteigert. Davon stammten 89 Mio. Fr. aus Akquisitionen.

Zur Gruppe stießen im Laufe des Jahres zahlreiche neue Standorte. Seit Anfang 2012 gehören die Kliniken Sant'Anna und Ars Medica in Lugano und Obach in Solothurn neu zum Genolier Swiss Medical Network (GSMN). Die Klinik Lindberg in Winterthur stieß per 1. Juni 2012 dazu, wie es in einer Mitteilung heißt.

Auch die AS Ambulances Services aus Genf zähle seit dem 1. September zum Konsolidierungskreis, habe allerdings erst 0,5 Mio. Fr. zum Gruppenumsatz beigesteuert. Aevis rechnet bei Ambulances Service Genève für das kommende Geschäftsjahr mit einem Umsatz von mehr als 8,5 Mio. Franken. Gleichzeitig werden weitere Akquisitionen im Bereich Ambulanz anvisiert.

Die Integration der Immobilien von Swiss Healthcare Properties per 1. Juli wirkte sich mit 0,3 Mio. Fr. nur geringfügig auf den ausgewiesenen Umsatz aus. Grund dafür ist, dass der Großteil des Umsatzes mit Mieteinnahmen aus den GSMN-Kliniken generiert wird.

Demgegenüber werde sich die Integration der Immobilien in einem verbesserten Betriebsgewinn vor Abschreibungen und Amortisationen (EBITDA) und Gewinn 2012 und 2013 zeigen, teilte Aevis mit. Swiss Healthcare Properties werde sich weiterhin autonom weiterentwickeln und den Kauf zusätzlicher Immobilien evaluieren, die nicht mit GSMN- Aktivitäten in Verbindung stünden.

apa.at

Zu diesem Thema wurden noch keine Kommentare abgegeben.

Mehr zum Thema

<< Seite 1 >>

Medizin heute

Aktuelle Printausgaben