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APA-Artikel 13. November 2012

Nationalrat - Oberhauser: ELGA verbessert die Versorgung der Patientinnen und Patienten

Der oppositionellen "Panikmache" hat SPÖ-Gesundheitssprecherin Sabine Oberhauser heute eine klare Absage erteilt. "Mit der Elektronischen Gesundheitsakte (ELGA) wird es lediglich eine Möglichkeit geben, auf Daten dezentral zuzugreifen. Die Daten sind in den Krankenhäusern etc. bereits jetzt gespeichert", erklärte Oberhauser am Dienstag im Nationalrat. ELGA wird seit 2004 diskutiert. "Minister Alois Stöger ist es jetzt gelungen, in vielen geduldigen Gesprächen mit allen Stakeholdern so weit zu kommen", dankte Oberhauser dem Gesundheitsminister.

Oberhauser definierte klare Anforderungen an ELGA: "Das neue System muss praktikabel sein. Es kann nicht sein, dass es den Organisationsaufwand verlängert und weniger Zeit für den Patienten überbleibt", so Oberhauser. Bis 2016 habe man Zeit, ELGA so zu entwickeln, dass es benutzerfreundlich ist und Ärztinnen und Ärzten nützt. "Wir wollen mit ELGA ein System schaffen, das die Versorgung der Patientinnen und Patienten verbessert und die Administrierbarkeit im System erleichtert", erklärte Oberhauser.

apa.at

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