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APA-Artikel 9. November 2012

WGKK-Zahnambulatorien können mehr Leistungen anbieten

"Aufgrund des heutigen Gesetzesbeschlusses können die acht Zahnambulatorien der Wiener Gebietskrankenkasse (WGKK) ihr Leistungsangebot erweitern und so Behandlungen anbieten, die bisher nur niedergelassenen Zahnärztinnen und Zahnärzten möglich waren. Aus sozial- und gesundheitspolitischer Sicht ist das ein wichtiger Schritt." Mit diesen Worten begrüßt WGKK-Obfrau Ingrid Reischl die heute beschlossene Regierungsvorlage, die auf einem Entwurf von Gesundheitsminister Alois Stöger basiert.

Die Palette an zusätzlichen Angeboten für die WGKK ist groß: Sie reicht von innovativen Möglichkeiten bei Implantaten, klammerlosen Halteelementen beim abnehmbaren Zahnersatz über festsitzende Zahnspangen bei der Kieferregulierung bis hin zur erweiterten Behandlung bei der Mundhygiene im Fall von Parodontitis.

"Obwohl die finanzielle Lage der WGKK angespannt ist, werden wir uns um eine entsprechende Preisgestaltung für unsere Kundinnen und Kunden bemühen", betont die WGKK-Obfrau neuerlich und sagt weiter: "Wir werden versuchen die neuen Leistungen möglichst kostengünstig anzubieten."

apa.at

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