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APA-Artikel 29. Oktober 2012

Gemeinsamer Einsatz im Oö. Landtag für Präventionsfonds der OÖGKK

"Vorausschauend und verantwortungsbewusst", bezeichnet SPÖ-Gesundheitssprecherin Dr.in Julia Röper-Kelmayr die Gesetzesinitiative des Bundes für die Einrichtung eines Fonds für die so wichtige Gesundheitsvorsorge. Im Sinne einer bestmöglichen Umsetzung Wird die SPÖ nun im Oö. Landtag dafür eintreten, dass die Beiträge der OberösterreicherInnen auch im eigenen Bundesland eingesetzt werden. "Die ÖVP hat ebenso eine Initiative für mehr Gesundheitsvorsorge durch die Oberösterreichische Gebietskrankenkasse gestartet. Es ist daher unsere gemeinsame Herausforderung, für den bestmöglichen Schutz der Gesundheit unserer MitbürgerInnen in Oberösterreich einzutreten."

Um die zukünftige Präventionsstrategie in Oberösterreich möglichst erfolgreich zu gestalten, müsse auf den bisherigen Stärken aufgebaut werden. Diese umfassen vor allem die selbständige Dotierung und Verwaltung der Mittel durch die OÖGKK als Vertreterin der beitra-genden MitbürgerInnen. "Gerade die OÖGKK beweist in ihrer täglichen Arbeit wie verantwortungsbewusst sie die Beiträge einsetzt. Genau diese Verantwortung brauchen wir auch, um die Präventionsarbeit für die Zukunft weiter aufzuwerten", ist Röper-Kelmayr sicher.

Man dürfe die notwendige Einführung eines Präventionsfonds nicht mit dem Thema eines Finanzierungsausgleichs zwischen verschiedenen Bundesländern oder zwischen den Ländern und dem Bund vermischen. "Wenn es auf Bundesebene ebenfalls einen Präventions-fonds braucht, dann sollte dieser auch mit Bundesmitteln durch die Finanzministerin befüllt werden. Das entspräche einer korrekten und gerechten Vorgehensweise", argumentiert die SP-Gesundheitssprecherin.

apa.at

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