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APA-Artikel 10. Oktober 2012

bellaflora: 130.000 Euro Spende an Kinderhospiz Sterntalerhof

"Glücksbringer" - so werden die Unterstützer des Sterntalerhofs in Loipersdorf-Kitzladen, Burgenland, liebevoll genannt. Seit gestern, Dienstag, zählt bellaflora, Österreichs Grüne Nummer 1, zu den Glücksbringern für schwerkranke Kinder und deren Familien. Eine Spende in der Höhe von 130.000 Euro übergaben Hilde Umdasch, Eigentümerin, und Mag. Alois Wichtl, Geschäftsführer bellaflora, an den "Sterntalerhof - Verein für ganzheitliche Lebensbegleitung". Geleistet wird diese gemäß der Satzung von bellaflora, wonach ein Teil des Gewinnes eines Geschäftsjahres in Projekte investiert wird, die gemeinnützige, mildtätige oder wissenschaftliche Zwecke verfolgen. Der Sterntalerhof wird den Betrag für die Finanzierung von Therapie-Aufenthalten betroffener Familien sowie für den Ausbau des ambulanten Therapieangebots verwenden. Auch das lang geplante Projekt eines Therapiegartens kann nun in Angriff genommen werden. Hier kann Österreichs "Grüne Nummer 1" viel an Know-how einbringen.

"Am Sterntalerhof wird Kindern und deren Eltern in sehr schwierigen gesundheitlichen Situationen liebevoll mit viel therapeutischem Wissen, Können und Erfahrung geholfen. Unsere Spende soll es nicht nur möglich machen, dass noch mehr Betroffene am Sterntalerhof selbst oder ambulant unterstützt werden können, sondern, dass mit dem Anlegen eines Therapiegartens das Therapieangebot gemeinsam erweitert werden kann", so Hilde Umdasch anlässlich der Übergabe der Spende.

Sterntalerhof: "Glücksbringer" sorgen für 100 Kinder und ihre Familien

Mit der Unterstützung seiner "Glücksbringer" kann der seit 1999 bestehende gemeinnützige Sterntalerhof - Verein für ganzheitliche Lebensbegleitung - pro Jahr in etwa 100 Kinder und ihre Familien stationär sowie weitere Kinder bzw. Kindergruppen mit besonderen Bedürfnissen ambulant betreuen.

"Ohne unsere Spender und ohne die zahlreichen ehrenamtlichen internen und externen Mitarbeiter könnten wir unsere Arbeit in dieser Qualität niemals gewährleisten. Eine Spende in dieser Größenordnung ist für uns einmalig und daher Bestätigung wie auch Verpflichtung zugleich, unsere Arbeit im Sinne der uns anvertrauten Familien weiterzuentwickeln! Dass wir mit einem Teil der Spende auch das Therapiegartenprojekt wieder starten können, freut mich besonders", erklärt Harald Jankovits, Geschäftsführer Sterntalerhof.

apa.at

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