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APA-Artikel 7. September 2012

AOK: Rekordreserve der Krankenversicherung nicht verpulvern

Die gesetzlich Krankenversicherten können aus Sicht der AOK langfristig von Beitragserhöhungen verschont werden - wenn die Politik trotz aktueller Milliardenreserven keine Wahlgeschenke macht. Außerdem müsse es Reformen gegen Verschwendung und fragwürdige Abläufe in Kliniken und Praxen geben, forderte AOK-Chef Jürgen Graalmann am Freitag in Potsdam. Bereits 2014 oder 2015 laufe es wegen konjunkturbedingt bröckelnder Einnahmen und höherer Ausgaben wieder auf Defizite in der gesetzlichen Krankenversicherung hinaus. Würden die Reserven nicht verpulvert und folgten Strukturreformen, müsse es aber keine höheren Beiträge geben.

apa.at

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