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APA-Artikel 5. September 2012

LR Ragger: Aufklärung über Vorgänge im Krankenhaus Friesach nötig

Der Kärntner Sozialreferent LR Mag. Christian Ragger, der auch Mitglied des Kärntner Gesundheitsfonds ist, fordert Aufklärung über die Gebarung des Krankenhauses Friesach.

"Die Behauptungen über angeblich fragwürdige vermögensrechtliche Vorgänge müssen auch das Land alarmieren. Denn im Wege der 98prozentigen Abgangsdeckung zahlt das Land jährlich rund 8 Millionen Euro für das Ordensspital in Friesach. Wenn bei rechtlichen Umgründung, des Krankenhauses, wie behauptet die Buchung von Millionenbeträgen Fragen aufwirft, muss auch die dem Land vorgelegte Abrechnung, auf deren Basis die 98 Prozent berechnet werden, überprüft werden", erläutert Ragger. Er werde daher im Gesundheitsfonds den Antrag stellen, dass eine solche Kontrolle umgehend angeordnet werde. Abschließend erinnerte Ragger daran, dass zu Beginn dieses Jahres ebenfalls aus dem Krankenhaus Friesach eine ungewöhnliche Meldung erstattet worden ist. Es sei eine Selbstanzeige der Direktion eingelangt, wonach es eine unrichtige Abrechnung von ambulanten Patienten gegeben habe. Angesichts dieser Vorfälle drückte Ragger seine Hoffnung aus, dass im Ordensspital Friesach die aufgeworfenen Fragen möglichst rasch beantwortet werden können.

apa.at

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