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APA-Artikel 9. Juli 2012

Wiener Schule für Sozialberufe feiert erste AbsolventInnen

Die Wiener Schule für Sozialberufe (WISOZ) startete im September 2010 mit einem zweijährigen Lehrgang für Fachsozialbetreuungsberufe mit Schwerpunkt Behindertenarbeit. Nun haben die ersten 23 SchülerInnen die Ausbildung erfolgreich abgeschlossen. "Mit einer fundierten Ausbildung in einem Sozialbetreuungsberuf haben diese jungen Menschen ihre berufliche Zukunft gesichert, denn Fachkräfte werden in diesem Bereich verstärkt gebraucht", sagte die Dritte Landtagspräsidentin Marianne Klicka, die am 6. Juli 2012 den AbsolventInnen ihre Abschlusszeugnisse überreichte.

Zwtl.: Eine Ausbildung mit Zukunft

Seit 2007 ist der Beruf "SozialbetreuerIn" österreichweit anerkannt. In jedem Bundesland gelten seither die gleichen gesetzlichen Regeln für Sozialbetreuungsberufe. Hinter der 2010 gegründeten Schule stehen zwei der größten Einrichtungen im Gesundheits- und Sozialwesen der Stadt Wien - der Fonds Soziales Wien und das Kuratorium Wiener Pensionisten-Wohnhäuser. "Durch diese Anbindung an zwei große Einrichtungen der Stadt Wien können wir den Schülerinnen und Schülern nicht nur eine große Auswahl an Praxisplätzen, sondern auch ausgezeichnete Jobchancen bieten", erklärt Peter Hacker, Geschäftsführer des Fonds Soziales Wien. "Die WISOZ vermittelt Wissen aus der Praxis für die Praxis - das macht die Absolventinnen und Absolventen zu gut ausgebildeten und wertvollen zukünftigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für unser Unternehmen", fügt KWP-Geschäftsführerin Gabriele Graumann hinzu. Schulleiterin Elfriede Broschek-Schindl betont neben dem Praxisbezug auch die Professionalität der Ausbildung: "Unsere Lehrerinnen und Lehrer verfügen über langjährige Berufserfahrung im Gesundheits-, Sozial- und Betreuungsbereich." Durch eine Kooperation mit dem WAFF, dem Wiener ArbeitnehmerInnen Förderungsfonds, ist die Ausbildung auch eine Chance für den beruflichen Um- und Wiedereinstieg.

Zwtl.: Zwei starke Partner

Die Wiener Schule für Sozialberufe wird von der AWZ, der Aus- und Weiterbildungszentrum Soziales Wien GmbH betrieben. Die Gesellschafter der AWZ sind der Fonds Soziales Wien und das Kuratorium Wiener Pensionisten-Wohnhäuser: Der Fonds Soziales Wien fördert im Auftrag der Stadt Wien jährlich soziale Leistungen für rund 100.000 Wienerinnen und Wiener. Gemeinsam mit über 150 Partnerorganisationen sorgt er dafür, dass Menschen mit Pflege- und Betreuungsbedarf, wohnungslose Menschen oder Menschen mit Behinderung genau die Unterstützung erhalten, die sie in ihrer jeweiligen Lebenssituation benötigen. Das Kuratorium Wiener Pensionisten-Wohnhäuser betreut mit 3.400 MitarbeiterInnen rund 9.300 BewohnerInnen in 31 Häusern zum Leben. Mit einem Angebot von rund 7.500 Wohn- und 1.800 Pflegeplätzen in fast allen Bezirken sowie den 172 Pensionistenklubs der Stadt Wien ist das Kuratorium österreichweit der größte Anbieter von SeniorInnenbetreuung.

Zu dieser Meldung steht unter www.wien.gv.at/pressebilder ein Foto zur Verfügung.

Rückfragehinweis:Iraides FranzPressesprecherin Fonds Soziales WienTel.: 05 05 379/66312Handy: 0676/811866312E-Mail:

Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/174/aom

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