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APA-Artikel 28. Juni 2012

Fresenius: Halten trotz Konkurrenz an Übernahmeplan für Rhön fest

Der Gesundheitskonzern Fresenius lässt sich durch das überraschende Dazwischenfunken des Konkurrenten Asklepios nicht von seinem Plan zur Übernahme von Rhön-Klinikum abbringen. "Fresenius hat keine Information bezüglich einer konkurrierenden Offerte und ist nicht aufgefordert worden den Angebotspreis zu erhöhen", teilte der Konzern am Mittwoch in Bad Homburg mit. Die Mitteilung, wonach Asklepios 5,01 Prozent der Rhön-Anteile halte, habe man zur Kenntnis genommen. Über die weiteren Absichten des Konkurrenten sei nichts bekannt.

Fresenius habe sowohl von Vorstand und Aufsichtsrat der Rhön-Klinikum AG als auch von institutionellen Aktionären und Privatanlegern "breiten Zuspruch" zu seiner Übernahmeofferte erhalten. Fresenius bietet 22,50 Euro je Aktie in bar, die Frist läuft bis Mittwochmitternacht. Frühestens am Freitag soll feststehen, ob die angestrebte Marke von 90 Prozent der Rhön-Anteile erreicht wurde.

apa.at

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