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APA-Artikel 8. Juni 2012

Khol zu SVA-Urbefragung: Wichtiger Schritt zu mehr Mitbestimmung und sozialer Absicherung

 

"Die Urbefragung aller SVA-Versicherten ist ein wichtiger Schritt in Richtung Mitbestimmung der Versichertengemeinschaft", sagte heute Seniorenbund-Obmann Andreas Khol.

 

"Die SVA steht vor großen Herausforderungen - soziale Absicherung und Dienstleistungsorientierung müssen einer gewandelten Unternehmerschaft Rechnung tragen. Als Vertreter der älteren Generation sehe ich es als besonders wichtig, dass jeder Reformschritt auch langfristig finanzierbar ist." In diesem Zusammenhang forderte der Seniorenbund-Obmann auch die Verantwortung der Politik ein, denn "es kann ja nicht sein, dass sich der Gesetzgeber immer bei der SVA bedient, wenn irgendwo anders das Geld fehlt. Die SVA-Versicherten haben ein Recht darauf, dass ihre Beiträge in Form von Leistungen an sie zurückfließen und nicht in den Untiefen des Gesundheitssystems verschwinden."

Die Urbefragung - an der auch alle SVA-Pensionist/innen teilnehmen können - sei nun ein wichtiger Schritt, mit dem die SVA Reformkraft und Verantwortungsbewusstsein beweise. "Jeder Versicherte kann in den kommenden Monaten mitbestimmen, wie die SVA der Zukunft aussehen soll und welche Forderungen an Sozial- und Gesundheitsminister gestellt werden. Auch und gerade die Selbständigen müssen sozial abgesichert sein - Partei- oder Klientelpolitik hat in dieser Frage keinen Platz. Alles was zählt, ist die Stimme der Versicherten", so Khol abschließend.

apa.at

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